Schlagwort: SZ
Romantasy: Kommt in unsere Arme
Es gibt derzeit keine Bücher, die erfolgreicher sind sind als Romantasy Novels. Und wohl keinen besseren Ort, sie zu verstehen, als den Fantasy-Ball in München….
Literatur: Rette mich vor meinen Wünschen
Romance-Novels verkaufen sich rasend gut, manche Autorinnen sind damit zu Superstars geworden. Aber eins nimmt die Fangemeinde ihnen übel: wenn sie zu viel über sich…
Iran: „Hilfe ist unterwegs?“ Von wegen!
Wenn infolge des Kriegs das islamistische Regime zusammenbricht, ist das im unmittelbaren Interesse der USA. Dass sie ihn zu diesem Zweck begonnen haben, fällt jedoch…
USA: Der rhetorische Wasserrohrbruch
Donald Trumps Rede zur Lage der Nation war eine Beurlaubung aus dem allgemeinen Verständnis von Vernunft und Zusammenhang. Warum der Mann dringend ein Gedicht des…
Sanremo 2026: Italien, ein Stück langweiliger
Beim Musikfestival von Sanremo gewinnt der altbackenste Beitrag mit dem plattesten Text, und dann wäre da noch der Zensurvorwurf: Wird Kultur so, wenn die Rechten…
Theater: Könnte tödlich enden
Eine Horrorstory über ein total ziviles Menschenopfer inszeniert Marie Schleef am Schauspiel Essen: Shirley Jacksons Kurzgeschichte „The Lottery“ wird zur Stummfilm-Parabel unreflektierter Konformität. Quelle: SZ…
Uraufführung mit Corinna Harfouch: Ganz von dieser Welt
Die Uraufführung von Noah Haidles „Spirit and the Dust“ am Deutschen Theater Berlin tut sich schwer, dem schwachen Stück Leben einzuhauchen – aber zum Glück gibt’s…
Debatte: Reißt euch zusammen
Man muss kein Experte für Geostrategie sein, um auf die Idee zu kommen, dass ein starkes deutsch-französisches Bündnis die beste Absicherung für Europa wäre. Wenn…
„Warum macht ihr uns kaputt?“ von Peter Hahne: „Ein völlig zerstörtes Land mit nachkriegsähnlicher Infrastruktur“
Das Brot schmeckt nicht mehr – wegen der Migranten. Der ehemalige ZDF-Moderator Peter Hahne veröffentlicht ein neues, unendlich gedankenbräsiges Buch. Seine Werbetour zeigt, wie er dem…
Design: Lieben Sie Rams?
Was „Kraftwerk“ für die Musik, ist Dieter Rams für die Form: Warum ein junger Ostdeutscher die BRD-Hochmoderne hegt. Und weshalb in Berlin passiert, worüber Design-Funktionäre…
Buchkritik: So nice war das Meeting mal vor Teams
Martin Suters neues Buch „Können Sie mich sehen?“ über die Angestelltenwelt ist eine Enttäuschung. Bestenfalls pure Nostalgie. Quelle: SZ Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren…
Ausstellungen im März: Was wo läuft
Magische Traumbilder in Wuppertal, Wien zeigt Waldmüllers Naturbilder und in London werden Pferde porträtiert: sehenswerte Ausstellungen im März. Quelle: SZ Diese Beiträge könnten Sie auch…
Film: Wenn Stars, Junkies und Teenies zusammen drehen
Josh Safdie ist mit „Marty Supreme“ vorn dabei im Oscar-Rennen. Aber ein alter Vorfall droht den Regisseur einzuholen. Ein Gespräch über „pathologische Träume“ und Risiken…
Debatte: Das freie Wort gilt auch für Dummköpfe
Israel, die Linke und die Kunst: Wollen wir nicht im Provinzialismus eines Wolfram Weimer versinken, sollten wir endlich akzeptieren, dass hier jeder seine Meinung äußern…
Debatte: Es gilt die Unschuldsvermutung
Tiere sind die besseren Menschen, heißt es. Fällt es deshalb so leicht, sie mit Empathie zu überhäufen – während uns menschliches Leid oft nicht rührt? Zum…
Pop: Wie ersetzt man einen Unersetzlichen? Mit dieser Frau
Sie wollten nach dem Tod ihres begnadeten Schlagzeugers Neil Peart nie wieder auftreten – jetzt gehen „Rush“ doch auf Welttournee. An den Drums: die Deutsche…
Zum Tod von Luis Murschetz: Der Freitagsarbeiter
Seit 1967 fand Luis Murschetz für die SZ das Heitere im Ernsten, das Leise im Dröhnenden. Seine mehr als 2700 Karikaturen prägten das Blatt –…
Pop: Softpornos mit Instagram-Beleuchtung
Bruno Mars veröffentlicht nach zehn Jahren ein neues Solo-Album. Die Ästhetik: Engtanz-Geigen, Begattungs-Grooves und Orchester-Pomp wie ein gütig beleuchtetes Wasserbett. Quelle: SZ Diese Beiträge könnten…
Hohenzollern: Sarkophage in gedimmtem Licht
Fast 30 Millionen Euro hat die neue Hohenzollerngruft im Berliner Dom gekostet. Sie ist auch ein Mahnmal für dynastischen Gebärstress und Kindersterblichkeit. Quelle: SZ Diese…
Heiner Müller: „Ich werde Nietzsche immer verehren“
Die Berliner Akademie der Künste gräbt einen frühen Text aus dem Nachlass Heiner Müllers aus. Es zeigt sich: Schon der 15-jährige Dichter formulierte wie in…
Nachruf: Ein Humanist mitten im sprödesten Sozialismus
Er schenkte der DDR ein modernes Tanz-Theater, interpretierte die Klassiker neu – und denunzierte niemanden an die Stasi. Nachruf auf den Choreografen Tom Schilling. Quelle:…






















