Schlagwort: SZ
Theater: Kreative Feuchtgebiete
Die Berliner Bäder sind mal wieder zu, wegen Personalmangel oder Überfüllung? Kein Problem: Intendant Matthias Lilienthal eröffnet vor der Volksbühne einfach noch eines. Quelle: SZ…
Debatte: Sollen sie doch brennen
Hass ist eines der wenigen Dinge, das Ukrainer und Russen nach über vier Jahren Krieg noch verbindet. Das ist fatal, denn: Gewalt, die in einem…
Notre-Dame de Paris: Verewigt sich da Macron?
Der schnelle Wiederaufbau von Notre-Dame war ein Erfolg. Nun debattiert Frankreich über sechs moderne Buntglasfenster, die der Präsident in der Kathedrale montieren lässt. Quelle: SZ…
Film: Der wilde Strom des Lebens
Ein Begräbnis in Guinea-Bissau, eine Hochzeit in der Pariser Banlieue: Der wunderbare Kinofilm „Dao“ erzählt von einer Familie zwischen zwei Welten, mal tragisch, mal lustig,…
Debatte: Dokument eines Fehlverhaltens
Wim Wenders verhält sich in der Diskussion um eine Nacktszene mit der damals 13-jährigen Nastassja Kinski herablassend und unverschämt. Sein Werk „Falsche Bewegung“ sollte er…
Literatur: „Über das Leben schreiben heißt auch, über den Tod zu schreiben“
In „Judith und Hamnet“ erzählt Maggie O’Farrell vom Verlust eines Kindes, die Verfilmung des Romans war für acht Oscars nominiert. Auch in ihrem neuen Buch…
Klassik: Endlich frei atmen
Mit 14 Jahren gewann er den berühmten Tschaikowsky-Wettbewerb für junge Musiker. Zehn Jahre später ist der Pianist Alexander Malofeev auf dem Sprung zum Weltstar. Die…
Debatte: Sie sind dann mal weg
Bafög? Pah! Dazu Krisen und Zukunftsängste: Immer mehr junge Menschen verlassen Deutschland. Das ist nicht nur traurig, es ist gefährlich. Quelle: SZ Diese Beiträge könnten…
Instagram: Comickunst im Snackformat
Auf Instagram können Zeichner ein Millionenpublikum erreichen. Doch die strengen Richtlinien der Plattform treffen auch sie. Quelle: SZ Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren ……
Pop: Bitte seid hässlich
Die junge amerikanische Popmusikerin Sofia Isella will nicht hübsch sein und nicht brav klingen. In dunklen melancholischen Songs zerlegt sie alles, was artig ist. Quelle:…
Mode: Teure Markenmode? War vorgestern
In einer Zeit, in der alles sofort zu haben ist, verliert vieles schnell seinen Reiz. Für die Mode bedeutet das: Rückbesinnung auf Patina. Quelle: SZ…
Architektur: Plastikblaue Peinlichkeit
Teurer als gedacht, hässlicher als befürchtet – und dreckig dazu: Donald Trump macht aus dem Reflecting Pool am Lincoln Memorial ein Planschbecken wie aus dem…
Iran: Das Buch, das die Stille durchbricht
Nur unter Pseudonym konnte der Autor der „Teheran Tagebücher“ die Publikation wagen. Jetzt sind sie auf Deutsch erschienen. Ein Dokument der Verzweiflung aus dem kriegführenden,…
Frankreich: Cattelans teure Banane ist weg – Werk des Konzeptkünstlers gestohlen
Die Banane aus dem Werk „Comedian“ von Maurizio Cattelan sorgt immer wieder für Schlagzeilen. Mehrmals wurde sie gegessen, dieses Mal wird sie aus dem Centre…
Theater: Fit fürs Leben
Bei den Ruhrfestspielen in Recklinghausen braucht das Kollektiv „Pony Cam“ Hilfe aus dem Publikum. Es zeigt sich: Wenn unendliche To-Do-Listen und Mitmachtheater zusammenkommen, entsteht Gemeinschaftsgefühl….
Oper: Der Wind des Todes treibt dich heim
Coup für die Oper in Bern: Mit „L’Agamennone“ von Salvatore Sciarrino kommt dort die erstaunlich kompakte Version der Orestie eines der letzten Meister der Avantgarde…
Sachbuch: Das Drama der Solidarität mit Palästina
Schonungslose Abrechnung mit dem eigenen Milieu: Richard Schuberths ungewöhnliches neues Buch „Vom Antisemitismus, der keiner sein will“. Quelle: SZ Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren…
Kino: Verdammt rührender Dreck
Wenn der Brite John Davidson nervös wird, sagt er Dinge, die ihn in Schwierigkeiten bringen. Der Film „Verflucht normal“ erzählt von seinem Leben mit Tourette…
Literatur: Wie man Bücher liebevoll wegwirft
Es zerreißt einem das Herz, eine Privatbibliothek zu erben: ein ganzes Leben in Literatur. Aber sich im Zeitalter der Bildschirme die Wohnung voller Bücher stellen?…
Kunst: Eimer Farbe ins Gesicht
James McNeill Whistler war ein malender Yankee auf Bummel durch Europa: Eine Schau in London zeigt, warum selbst Proust den Amerikaner so verehrt hat. Quelle:…
Kulturpolitik: Alles Ideologen, nur wir nicht
Sound der Verachtung: In ihren Programmen zu den Landtagswahlen im Herbst reduziert die AfD die Kultur zur Heimatpflege – und kündigt Überprüfungen an. Quelle: SZ…






















