„Jedes Mal tut es mir weh für die Stadt“

Seit dem ersten Kriegsmorgen hält uns der preisgekrönte Übersetzer Juri Durkot aus Lemberg über die Lage in der Ukraine auf dem Laufenden. Nach den jüngsten massiven russischen Angriffen auf Kiew hat er voller Sorge seine dortigen Bekannten und Freunde angerufen.

Quelle: WELT
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