
Der Deutsch-Palästinenser Mohamed Ibrahim erklärt in der „taz“, warum er nicht mehr „deutsch“ sein will. Seine Begründung besteht in der Klitterung der Geschichte, auch der seiner eigenen Familie.

Der Deutsch-Palästinenser Mohamed Ibrahim erklärt in der „taz“, warum er nicht mehr „deutsch“ sein will. Seine Begründung besteht in der Klitterung der Geschichte, auch der seiner eigenen Familie.
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