
Ohne diese Frau sähe die moderne Literatur ärmlich aus: Gertrude Stein trieb von Paris aus 1914 das auf die Spitze, was in ihrer Heimat als radikal galt – der achtundzwanzigste Teil der F.A.Z.-Serie „Amerika, wie es im Buche steht“.

Ohne diese Frau sähe die moderne Literatur ärmlich aus: Gertrude Stein trieb von Paris aus 1914 das auf die Spitze, was in ihrer Heimat als radikal galt – der achtundzwanzigste Teil der F.A.Z.-Serie „Amerika, wie es im Buche steht“.
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