
Nach dem lärmigen Krautrock-Album „A+E“ wirkt das nun veröffentlichte Soloalbum „Castle Park“ des Blur-Gitarristen Graham Coxon wie ein süßes Antidot: Es wimmelt von Beatles-Anleihen und verspielten Tanznummern.

Nach dem lärmigen Krautrock-Album „A+E“ wirkt das nun veröffentlichte Soloalbum „Castle Park“ des Blur-Gitarristen Graham Coxon wie ein süßes Antidot: Es wimmelt von Beatles-Anleihen und verspielten Tanznummern.
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