
In seinem Prosadebüt „Vom Fällen eines Stammbaums“ seziert der Frankfurter Lyriker Martin Piekar eine migrantische Mutter-Sohn-Beziehung. Das tut weh, ist sprachlich anspruchsvoll und jede Seite wert.

In seinem Prosadebüt „Vom Fällen eines Stammbaums“ seziert der Frankfurter Lyriker Martin Piekar eine migrantische Mutter-Sohn-Beziehung. Das tut weh, ist sprachlich anspruchsvoll und jede Seite wert.
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