
Auf dem schmalen Grat zwischen Formlosigkeit und Gesichtslosigkeit: Svens Kuzmins „Rigaer Freiheit“ erzählt auf berückende Weise vom privaten Leben in der lettischen Hauptstadt, als das Land seinen neuen Pfad einschlug.

Auf dem schmalen Grat zwischen Formlosigkeit und Gesichtslosigkeit: Svens Kuzmins „Rigaer Freiheit“ erzählt auf berückende Weise vom privaten Leben in der lettischen Hauptstadt, als das Land seinen neuen Pfad einschlug.
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