
Mit 30.000 Euro ist der Kleist-Preis in diesem Jahr so hoch dotiert wie nie zuvor – ausgezeichnet wird Melle für sein „im besten Sinne verstörendes“ Werk, das der Gegenwart einen kunstvoll-realistischen Spiegel vorhält.

Mit 30.000 Euro ist der Kleist-Preis in diesem Jahr so hoch dotiert wie nie zuvor – ausgezeichnet wird Melle für sein „im besten Sinne verstörendes“ Werk, das der Gegenwart einen kunstvoll-realistischen Spiegel vorhält.
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