
Auf knapp 1400 Seiten handelt Helmuth Kiesel mit feinem zeithistorischen Gespür die Literatur zu NS-Zeiten ab. „Schreiben in finsteren Zeiten“ ist ein Monument.

Auf knapp 1400 Seiten handelt Helmuth Kiesel mit feinem zeithistorischen Gespür die Literatur zu NS-Zeiten ab. „Schreiben in finsteren Zeiten“ ist ein Monument.
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