
Romane werden schon lange damit beworben, dass sie besonders persönlich seien. Nun ereilt der Trend auch den Sachbuchmarkt: Wo Objektivität herrschen sollte, drängt sich das Autoren-Ich ins Licht. Was soll das?

Romane werden schon lange damit beworben, dass sie besonders persönlich seien. Nun ereilt der Trend auch den Sachbuchmarkt: Wo Objektivität herrschen sollte, drängt sich das Autoren-Ich ins Licht. Was soll das?
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