Schlagwort: SZ
Pop: „Einmal haben wir mit den Kindern die Wall of Death gemacht“
„Deine Freunde“ machen Rap für Kinder, der auch Eltern mindestens heimlich gefällt. Ein Gespräch über Baby-Moshpits, die Bedeutung von „6-7“ und die Frage, wie viel…
SZ-Veranstaltung: Journalismus live: Wie erklärt man Kindern, was auf der Welt los ist, Tobi Krell?
Fernsehreporter Tobi Krell ist am 8. Mai zu Gast bei Mindpop, dem neuen Festival der SZ – und gibt exklusive Einblicke in seine Arbeit als…
Feminismus: Taugt die Hexe als Symbol der weiblichen Emanzipation?
Die Hexenverfolgungen der frühen Neuzeit waren organisierte Massenmorde. In der Popkultur der Gegenwart gilt die Hexe als Inkarnation der weiblichen Emanzipation. Passt das so gut…
Kino: So viel Body Negativity heute
Anne Hathaway und Meryl Streep müssen ein Modemagazin retten. Aber warum tun sie das eigentlich? Der Fortsetzung von „Der Teufel trägt Prada“ fehlt die dramatische…
Kunstbiennale: Betreff: Sanktionsbruch
Laut geleakter E-Mails berieten Verantwortliche der Biennale in Venedig mit der russischen Seite, wie deren Künstler dort einen Pavillon bespielen könnten. Offenbar kamen sie auf…
Debatte: Danke, King Charles, und gute Wünsche, lieber Wal
Auch diese Regierung verendet in Ängsten und Eitelkeiten? In den Medien ist es jeden Tag fünf vor zwölf? Warum es in diesen Zeiten kein Eskapismus…
Pop: „Korrekt, das ist einer unserer ganz schmutzigen Tricks“
„Deine Freunde“ machen Rap für Kinder, der auch Eltern mindestens heimlich gefällt. Ein Gespräch über Baby-Moshpits, die Bedeutung von „6-7“ und die Frage, wie viel…
Nach Fördermittel-Skandal: Stefan Evers wird neuer Berliner Kultursenator
Der CDU-Politiker, seit drei Jahren Finanzsenator, übernimmt nun auch die Kulturverwaltung. Dort musste seine Vorgängerin gehen, weil sie Fördermittel rechtswidrig vergeben hatte. Quelle: SZ Diese…
Kino: Buschi will mehr
In Thomas Stubers Film „Der Frosch und das Wasser“ schließt sich ein junger Mann mit Downsyndrom einer japanischen Reisegruppe an. Das Ergebnis ist ein wunderbar…
Kunst: Wie lockt man Kinder ins Museum?
In Düsseldorfs größter Ausstellungshalle K20 lädt Sonia Kazovskys „Playground“ zum Anfassen und Mitmachen ein. Kann so ein spielerischer Ansatz junges Publikum langfristig für die Kunstwelt…
Zubin Mehta: Ein Freund
Humanist und Schöpfer grandioser Momente in der klassischen Musik: Der große Dirigent Zubin Mehta wird 90. Quelle: SZ Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren ……
Debatte: Wo sind die Konservativen, wenn man sie braucht?
In Berlin hat sich Vetternwirtschaft als Kampf gegen Antisemitismus getarnt, Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson musste gehen. Könnte der als Nachfolger gehandelte Thomas Heilmann die Impulse für…
Kulturpolitik: Haste mal ’n Euro?
Der Kulturetat des Bundes ist auf einem Höchststand – und trotzdem kämpft die freie Szene ums Überleben. Könnte man sich nicht ein Beispiel an Irland nehmen…
Künstliche Intelligenz: Nur das Original ist legal
Taylor Swift will ihre Stimme und ihr Aussehen markenrechtlich schützen lassen. Ist das Exzentrik eines Megastars – oder bitter nötig in Zeiten, in denen selbst…
Literatur: Frauenperspektive, von einem Mann erzählt?
Ja, geht, wenn Colm Tóibín schreibt: Der Autor des Bestsellers „Brooklyn“ erzählt in der Novelle „Die Schwestern“ von einer Emanzipation, zu der es keine Alternative…
Nachruf: Ein Mann mit verschollenen Manieren
Wolfgang Werth floh aus der DDR, war mit der Gruppe 47 in den USA, stritt sich mit Handke und leitete fast drei Jahrzehnte lang die…
Arbeitskultur: Mein Chef, der KI-Klon
Teams-Chats, Zoom-Calls, fünf Meetings am Tag: Der Alltag in Büros ertrinkt in Gerede. Tech-Unternehmen haben natürlich längst Ideen, was man dagegen tun kann. Allerdings sind…
Kunst: „Oh, Tracey!“
Ich-Besessenheit und kleine Kackhaufen? In einer Londoner Retrospektive zeigt sich Tracey Emin ihren vielen Kritikern als Schmerzensmutter der Gegenwartskunst. Quelle: SZ Diese Beiträge könnten Sie…
USA: Wahnsinnig grotesk, wahnsinnig lustig
In Washington veralbern Kunstaktivisten den Präsidenten, indem sie ein goldenes Klo aufstellen. Wird der US-Pavillon bei der Biennale in Venedig ähnlich geschmackvoll? Die Auswahl der…
Ruhrfestspiele: Iranische Produktion kommt nicht
Kein Luftverkehr, keine Visa: „Das Kind“ der iranischen Shieveh Theater Company kann bei den Ruhrfestspielen nicht gespielt werden. Stattdessen schicken die Künstler einen bewegenden Brief….
Theater: Im Tiefkühlfach der Liebe
Die Münchner Kammerspiele machen jetzt auch Musiktheater – „Eurydike und Orpheus“ ist ein faszinierendes Experiment. Zumindest anfangs geht es wunderbar auf. Quelle: SZ Diese Beiträge…






















