Rengha Rodewill: Königsberger Klopse und Gleis 17

Ein Roman über die verborgenen Räume der Erinnerung – zwischen Jerusalem, Berlin und Paris Mit ihrem neuen Roman Königsberger Klopse und Gleis 17 legt die Autorin und Fotografin Rengha Rodewill ein Werk vor, das weit über eine Familiengeschichte hinausgeht. Es ist ein Roman über das 20. Jahrhundert, über transgenerationale Wunden, über die Frage nach Herkunft, Zugehörigkeit und der alltäglichen Kunst, mit Schmerz zu leben, ohne ihn weiterzugeben. Die Autorin, die für ihre Kombination aus dokumentarischer …

Quelle: OpenPR
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