Kunst- und Kulturwelt aktuell
„Charlotte Temple“: Der erste amerikanische Bestseller
In Europa erschien er früher, aber erst als Susanna Rowson 1794 ihren Roman „Charlotte Temple“ in den USA herausbrachte, wurde er zum Bestseller – der…
Steinmeiers Kunstschau: So sieht Liberalität aus
Frank-Walter Steinmeier feiert seinen Auszug aus Schloss Bellevue mit einer zweiwöchigen Ausstellung zeitgenössischer Kunst. Sie zeigt denselben liberalen Geist, in dem er sein Amt seit…
Ethikrat zu Social-Media: Wie blauäugig kann man sein?
Der Ethikrat spricht sich gegen ein Social-Media-Verbot für Kinder aus, die Bildungsminister formulieren fromme Wünsche. Sie kapitulieren vor der zerstörerischen Macht der Digitalkonzerne und dreschen…
PR für Selfpublisher: Mehr Sichtbarkeit für Bücher erzielen
Viele Selfpublisher investieren Monate oder sogar Jahre in die Entstehung eines Buches. Nach der Veröffentlichung folgt jedoch häufig die Ernüchterung: Kaum Verkäufe, geringe Reichweite und…
Kampf gegen „Aliens“: Wenn digitale Kultur zum Instrument staatlicher Gewalt wird
Mit einer zynischen Webseite macht das Weiße Haus Stimmung gegen Migranten. Die Grenzüberschreitung ist dabei Prinzip. Quelle: FAZ Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren ……
Kolumne „Zurück zur Natur“: Gemetzel hinter Schlachthofmauern
Wir hören nicht auf Tierschutzgutachten, Aktivisten und schon gar nicht auf unsere Großeltern, die noch ein Schwein hinterm Haus hielten. Dabei wäre ein nostalgieloser Blick…
Tausend Opfer, ein Täter?: Warum die wichtigste Frage im Fall Epstein bis heute unbeantwortet bleibt
Millionen Aktenseiten sind öffentlich, die Überlebenden sprechen – doch die Männer, die Epsteins System nutzten, wurden nie angeklagt. Die Spur führt zurück ins Jahr 2008,…
Import Export: Der syrische Islamismus ist auch unser Problem
Während die Bundesregierung Syriens islamistischen Machthabern den roten Teppich ausrollt, fordert eine syrische Kampagne den sozialen und wirtschaftlichen Tod von Minderheiten. Quelle: FAZ Diese Beiträge…
Roman „Der Jahrestag“: Kann man die eigenen Eltern verlassen?
Kontaktabbruch als Rettungsplan für einen desillusionierten Sohn: Andrea Bajanis in Italien preisgekrönter Roman „Der Jahrestag“. Quelle: FAZ Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren … Hier…
Für 4,4 Millionen Euro: Kandinsky-Gemälde erfolgreich in München versteigert
Millionenversteigerung bei Ketterer in München: Ein erst kürzlich Wassily Kandinsky neu zugeschriebenes Gemälde findet nach einem Bietergefecht zum verdoppelten Schätzpreis einen neuen Besitzer in der…
Die eigentliche Entdeckung von Venedig
Während alle wie besoffen von Florentina Holzinger schwärmen, ist bei der Theaterbiennale in Venedig ein anderer Künstler die eigentliche Sensation: Mario Banushi erschafft düstere Traumräume,…
Wer Schweizer werden will, hat die Polizei zum Käsefondue zu Gast
Die Schweiz stimmt ab über Zuwanderung. Schon 1978 zeigten „Die Schweizermacher“, wie man wirklich Eidgenosse wird. Nur wer fit genug ist, hört den magischen Beamtensatz….
Erster deutscher Gegner: Ob Curaçao in der Kabine Cocktails serviert?
Vor der WM war Curaçao vielen Deutschen nur als Likör ein Begriff. Der berühmteste Curaçao-Cocktail stammt jedoch von einem Münchener. Was man sonst noch über den…
Buch zur Eigentumskritik: Wie es Kant mit dem Sozialismus gehalten hätte
Libertäre erklären staatliche Umverteilung für Diebstahl, Sozialisten befürworten Gemeinschaftseigentum. Beide berufen sich auf den großen Philosophen. Wer hat Recht? Quelle: FAZ Diese Beiträge könnten Sie…
Dirigentin Anna Handler: „Ich konnte schon immer mit Nerds und Draufgängern“
Nach einem Bachelor in München und Weimar bewarb sie sich an der Juilliard-School. Heute dirigiert Anna Handler Orchester in Boston, Los Angeles oder an der…
Merz plant Luftschlösser im Weltraum
Während Elon Musk das Denken per KI-Satellit in den Orbit auslagert, feilt der Bundeskanzler an einer deutschen Raumfahrtstrategie. Womöglich schießen wir schon bald erste Faxgeräte…
„Man mag mich einen Narzissten nennen. Doch die 50 quält mich mehr als alles andere“
Unsere Großeltern waren mit 50 alt, wir werden mit 50 bloß älter. Doch so fit Menschen Ü50 heute auch sein mögen: Sie haben es beim…
Das Versagen der gewohnheitsmäßigen Verdammnis
Die wollen nur spielen: Gemessen an den Verteilungskriegen des Sozialstaates sind Reiche eine Erholung von der Tristesse eines verrohten Alltags. Quelle: WELT Diese Beiträge könnten…
Shermin Langhoff machte ihre eigene Erfindung überflüssig
Shermin Langhoff war die erste in der Türkei geborene Intendantin einer deutschen Staatsbühne. Nun hört sie auf. Ihr „postmigrantisches Theater“ feierte Triumphe, aber eine neue…
„Ensemble Modern – Why We Play“: Der schöne, laute Klang des Hammers
Der Künstler als unprätentiöser Arbeiter in Zeiten der Zweifel an jedem Kunsbegriff: Thorsten Schüttes furioser Film „Why we play“ über das phänomenale Ensemble Modern. Quelle:…
Franklins Autobiographie: Errata für Millionen
Die Geschichte eines Aufsteigers steht symbolisch für den Aufstieg seines Volkes, auch weil der Enkel als Lektor bei Benjamin Franklins Autobiographie nachhalf – der dritte…






























































































