Wieland und Oßmannstedt: Der Nullmeridian

„Viele selige Stunden“ verdankte der Hausherr seinem Gut Oßmannstedt. Nun funkelt es wieder.

Sechs Jahre lang lebte Christoph Martin Wieland auf Gut Oßmannstedt und machte es zu einem Zentralort der Weimarer Klassik. Eine neue Dauerausstellung erinnert an den Dichter.

Quelle: FAZ
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